Google Drive Konnektor
Die Google Drive-Integration ist einwilligungsbasiert und ordnerbeschränkt. Sie ist so gebaut, dass sie nur das Nötigste tut, um einen Ordner mit Dokumenten zu erfassen – nicht mehr.
Einwilligung ist erforderlich
Bevor ein Drive-Ordner angebunden wird, fordert der Konnektor Sie auf, den Zugriff ausdrücklich zu gewähren. Solange Sie keine Einwilligung erteilen, kann der Konnektor nichts aus Ihrem Drive lesen – überhaupt nichts.
Wenn Sie ablehnen, hält der Konnektor einfach an. Der Pfad über den lokalen Ordner bleibt als Alternative verfügbar.
Berechtigungen
Der Konnektor fordert die minimalen Google Drive-Berechtigungsbereiche an, die für ausgewählte Datei- und Ordneroperationen sowie die grundlegende Kontoidentität erforderlich sind. Wir fragen keinen umfassenden Zugriff auf das gesamte Drive an.
Operative Regeln:
- OAuth-Token werden serverseitig gespeichert und niemals dem Browser preisgegeben.
- Berechtigungen können jederzeit über Ihr Google-Konto widerrufen werden.
- Der Konnektor erweitert seine Rechte niemals im Hintergrund.
Ordnerauswahl
Sie müssen den Konnektor auf einen bestimmten Ordner verweisen.
- Die Auswahl des gesamten Drive (Root) ist nicht zulässig.
- Sobald ein Ordner angebunden ist, wird die Bindung gespeichert und für diesen Arbeitsbereich wiederverwendet.
- Wenn eine Bindung ungültig wird (Ordner verschoben, gelöscht oder die Freigabe aufgehoben), stellen Sie die Verbindung wieder her und wählen erneut aus.
Dies ist beabsichtigt. Der auf einen gebundenen Ordner beschränkte Zugriff hält den Konnektor innerhalb des Bereichs, dem Ihr Team zugestimmt hat.
Hinweise zum Betrieb
- Wenn die Ordnerauswahl blockiert oder nicht verfügbar ist, führen Sie den Wiederverbindungsablauf aus.
- Wenn eine Quellreferenz nicht mehr aufgelöst werden kann, zeigt die Dokumentvorschau
Source link unavailable. - Eine erneute Anbindung eines Ordners stellt die Erfassungskontinuität wieder her, ohne den vorherigen Registerverlauf zu verlieren.